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Ausbildung hat einen Namen: ROTHENBERGER

Sebastian Heidenfelder, Fachkraft für Lagerlogistik

Für eine Ausbildung bei der Firma ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH habe ich mich nach einer Aushilfstätigkeit hier entschieden. In dieser Zeit bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass ich hier am richtigen Platz bin, um eine fundierte Ausbildung in einem Beruf mit Zukunft zu erhalten.

Meine Kollegen und Kolleginnen stehen mir stets mit Rat und Tat zur Seite. Zurzeit bin ich im ersten Lehrjahr und war in dieser Zeit in folgenden Bereichen tätig: Wareneingang, Kommissionierung, Versand und Set-Bildung. Ich bin mit meiner Ausbildung sehr zufrieden und freue mich auf meine restliche Ausbildungszeit.

Ricardo Götz, Mechatroniker

Nach einem Ferienjob in der 9. Klasse in einem Gelenkwellenwerk und einem nachfolgendem Praktikum, ebenfalls in einem metallverarbeitenden Betrieb, stand für mich fest, dass ich den Beruf des Industrie- oder des Zerspanungsmechanikers erlernen möchte. Metalle sind sehr vielfältig in ihren Eigenschaften – man kann mit ihnen alles machen. Sofort begann ich mich bundesweit zu bewerben, denn mir war klar, einen Ausbildungsplatz im gewünschten Beruf und dann in meiner Heimat Thüringen zu finden, dazu standen die Chancen ziemlich schlecht. Im Internet fand ich das Ausbildungsangebot der ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH und bewarb mich schriftlich. Der Werksleiter Herr Scholz lud mich zu einem ersten Gespräch ein und zeigte mir den Betrieb. Ich hatte schon bei der Verabschiedung ein gutes Gefühl – die ROTHENBERGER Gruppe ist ein weltweit führendes Unternehmen, produziert gute und bekannte Premium-Rohrwerkzeuge und Maschinen für die Sanitär-, Heizungs-, Klima-, Kälte-, Gas- und Umwelttechnik und der Chef hat mich gleich für die neuen Aufgaben begeistert. Das „gute Gefühl“ hatte wohl auch Herr Scholz, denn schon bald bekam ich die Zusage und sogar die Chance, den noch anspruchsvolleren Beruf des Mechatronikers zu erlernen. Die Freude war groß! Ich fand eine schöne Wohnung und kann nun beweisen, dass ich erwachsen genug bin, allein zu leben und zu lernen. Die Berufsschule findet in der Heinrich-Kleyer-Schule in Frankfurt statt und da wir drei Azubis dort als „Team von ROTHENBERGER“ auftreten, läuft alles gut.

Meine ersten Erfahrungen innerhalb der Firma sind gut. Meine Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Im Wechsel durchlaufe ich die verschiedenen Abteilungen wie z.B. den Service After Sales und auch die, in denen ich nach meiner Ausbildung nicht tätig sein werde – wie zum Beispiel den Versand und den Wareneingang. Somit lerne ich den gesamten Betriebsablauf verstehen. Zurzeit bin ich in der Montage beschäftigt, wo ich Hydrauliken und andere Teile für den ROMAX Pressliner zusammenbaue. Ich stehe auch öfters an großen CNC-Maschinen oder an einer konventionellen Drehbank. Ich bin von den modernen Maschinen beeindruckt, denn die Firma ist vor kurzem in ein neues Betriebsgebäude, das TEC-Center, umgezogen und es werden damit verbunden nun auch neue Maschinen angeschafft. Für meine Zukunft wünsche ich mir zunächst einen guten Ausbildungsabschluss als Basis und natürlich, wenn ich alle Erwartungen erfülle, eine Weiterbeschäftigung nach der Ausbildung.

Patrick Wloka, Industriekaufmann

Hallo, ich heiße Patrick Wloka und habe nach meiner ersten Lehre zum Elektroinstallateur eine Ausbildung  zum Industriekaufmann bei ROTHENBERGER begonnen, da mir der Beruf des Elektrikers keine interessanten Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft bot.
 
Besonders gefallen hat mir die Ausbildung bei ROTHENBERGER, da man die Möglichkeit hat, sämtliche Abteilungen kennen zu lernen. Dabei kann jeder Auszubildende den Verlauf seiner Ausbildung selbst bestimmen und eigene Vorstellungen bei der Planung des Versetzungsplanes einbringen. Die Aufgaben innerhalb der Bereiche gestalteten sich sehr verantwortungsvoll, da die Auszubildenden von Anfang ins Tagesgeschäft, aber auch in Projektarbeiten einbezogen werden. Viel Freude bereitet hat mir, aufgrund meines technischen Interesses, der oftmals hautnahe Umgang mit unseren Produkten.

Ich arbeite seit 01.12.2006 in der Abteilung „Produktmarketing“ und bin dort für das Verpackungsdesign unserer Produkte zuständig sowie für die Gestaltung von Katalogen und Flyern. Diese Arbeit ist sehr anspruchsvoll und vielfältig, besonders gefragt ist dabei Kreativität. Parallel zu meiner Tätigkeit ermöglicht mir ROTHENBERGER das Studium an einer berufsbegleitenden Hochschule, an welcher ich meinen Abschluss als Marketingökonom anstrebe. Ganz getreu dem Motto „Stillstand ist Rückstand“.

Matthias Meyer, Industriekaufmann

Mein Name ist Matthias Meyer und ich habe im August 2006 eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei der Firma ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH in Kelkheim begonnen. Was ich hier vorgefunden habe, hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen! Neben unzähligen netten, kompetenten und hilfsbereiten Mitarbeitern fand ich vor allem ein Unternehmen, welches mir eine fundierte Ausbildung ermöglicht.

Durch die gut strukturierten Versetzungspläne, die von den Auszubildenden selbst gestaltet werden, bekommt man die Chance, Einblicke in jede Abteilung eines Industrieunternehmens zu erhalten. Durch lange Einsatzzeiträume in den Abteilungen kann man sich gut in das jeweilige Team einbringen und somit seinen Teil zum Unternehmen beitragen. Besonders das selbstständige Arbeiten möchte ich hier hervorheben, was es einem Auszubildenden ermöglicht, sich frei und kreativ am Geschehen in einer Abteilung einzubringen.

Jens Kuhn, Dipl.-Betriebswirt (BA)

Theorie und Praxis – diese Kombination ist meiner Ansicht nach zwingende Vorraussetzung, um heutzutage in einem modernen Industriebetrieb erfolgreich Fuß zu fassen. Während meiner dreijährigen Ausbildung im Unternehmen ROTHENBERGER wurden diese beiden Aspekte stets genau berücksichtigt und vor allem gefördert. In den Praxisphasen wurde mir die Möglichkeit geboten, in den verschiedensten Bereichen aktiv mitzuarbeiten – Produktion, Auftragsabwicklung, Qualitätsmanagement oder Controlling sind nur einige wenige Beispiele hierfür.

Parallel dazu wurde in den jeweiligen Theoriephasen an der Berufsakademie entsprechendes wissenschaftliches Know-How vermittelt. Der Wechsel zwischen Praxis- und Theoriephase sorgte für eine abwechslungsreiche Ausbildung.

Seit erfolgreicher Beendigung meines BA-Studiums bin ich für den Bereich Supply Chain Management tätig. In spannenden Logistikprojekten im In- und Ausland kann ich nun das Gelernte umsetzen und neue wertvolle Erfahrungen sammeln. ROTHENBERGER ermöglicht mir auch nach dem Abschluss des Studiums die Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten durch die Unterstützung bei einem berufsbegleitenden Studium.

Jana Sikorski, Dipl.-Betriebswirt (BA)

Für ein duales Studium habe ich mich aufgrund der kurzen Studiendauer und dem direkten Einstieg ins Berufsleben entschieden. Vor dem internationalen Hintergrund bei gleichzeitig überschaubaren Strukturen und zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten erschien mir ROTHENBERGER als geeigneter Ausbildungsbetrieb mit Zukunft.

Die Kombination aus Theorie und Praxis gestaltet das Studium abwechslungsreich und praxisnah. Durch den Einsatz in den Abteilungen der ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH erhält man die Möglichkeit, erste Praxiserfahrungen zu sammeln und das in der Berufsakademie erlernte Wissen umzusetzen. Aufgrund der eigenen Mitbestimmungsmöglichkeiten hat man schon bald die Möglichkeit, sich durch die Mitarbeit an Projekten gemäß der eigenen Stärken und Interessen in einzelnen Bereichen zu spezialisieren.

Nach dem erfolgreichen Abschluss meines BA-Studiums bin ich als Personalreferentin tätig. Hier arbeite ich intensiv im Tagesgeschäft der Personalarbeit mit und unterstütze zahlreiche interessante Personalprojekte. Die Arbeit in der Personalabteilung ist besonders reizvoll, da meine Aufgaben sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll sind. Meine berufliche Zukunft möchte ich gerne mit ROTHENBERGER gestalten, da das Unternehmen eine Vielzahl an Entwicklungsmöglichkeiten bereithält.